Die Katastrophe (Al’Katas Pu’ranuth) - Das Yesartech-Fest

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Dorf Neumühlen, Mühlengrund, Perrinmarsch, Im späten Rahja 1039 BF

Es war enttäuschend, das Fest hatte seinen Sinn verfehlt, alle stritten und nur die sich feiernden Korbrunner hatten etwas daraus gezogen, sie konnten sich nun vor der Mark als wohlwollende Gastgeber inszenieren, hier im neutralen Neumühlen, wo die Junkerin, eine Freundin der Nebachoten war. Selo fühlte sich ohnmächtig, auch wenn er hier gute Miene zum bösen Spiel machte, schon wieder hatte er sich aufgeopfert für das höhere Gut und schon wieder war er daran gescheitert, sein Bruder, seine Familie alle mussten mit Scham auf ihn blicken, so wie einige hier ihn immer noch mit einem Blick bedachten, der sagte, dass er nicht zu ihnen gehörte. Er nahm noch einen Schluck Wein und schwankte zum Zeltausgang. Selbstmitleidig sagte er sich selber, dass er es immer versucht hatte und wenigstens konnte es jetzt nicht mehr schlimmer werden, dachte er sich hinterher, während sein Blick über die klägich wenigen Zelte schweifte.

(Nicht)Anwesende und ihre Gefolgschaft auf dem Yesartech-Fest - und ihre folgenden Handlungen

  • Eine große Delegation der Familie Pfiffenstock – später an der Furt
  • Anderen Seite recht viele Rabenstocks (treu den Pfiffenstocks) – an der Seite der Pfiffenstocks
  • uberschaubar viele Blutauges (unentschlossen, viele gehen früher) – einige davon später an der Furt, andere kehren Heim
  • Ein paar wenige Kelsenburgs (unentschlossen und Krek Awar parteiisch, gehen früher) – einige davon später an der Furt
  • So einige Rotfurts (Bereit ihre Ansprüche als eigener Stamm geltend zu machen) – dem folgend an der Furt
  • Wenige Bergstamms (mit den Rotfurts) – an der Seite der Rotfurts
  • Wenige der Gnitzenkuhler Eisensitz‘ (mit den Rotfurts) – an der Seite der Rotfurts
  • Wenige Lanzenruhs (unentschlossen / Arishia von Lanzenruh gen Mendena) – Die wenigen an der Furt
  • viele Korbrunns (als triumphale Mitgastgeber und Stammesmitglieder des Fest-Namensgebers) - danach größtenteils im Haäuserkampf in der Reichsstadt; Al’Ariks Söhne und Anhängerschaft verbleiben zur Sicherheit in Südbrendiltal oder verhindern das Nachrichten nach Nordbrendiltal durch kommen, kommen dann zu spät zu den Schlachten und räumen mit auf. (Cemal von Korbrunn gen Mendena)
  • einige Kollbergs (entschlossen endlich wieder aus ihrem Schattendasein empor zu steigen) – danach mit den Korbrunns
  • wenige Keilgras‘ (Halten sich an die Kollbergs) – danach in der Reichstadt
  • Kaum bis keine Altmarks (als neutrale Beobachter, gehen früher) – gehen danach größtenteils nach Hause
  • Kaum bis keine Koramsmärs (als „Spione“ der Krek Awar, vordergründig als einsichtig, gehen früher) – danach weder an der Furt, noch in der Stadt - Jagd im Hinterland auf umherstreundende Haffaxianer
  • wenige (Martokunabhängige) Brendiltals (die meisten gehen früher oder verzetteln sich in Streits) - danach nur wenige „unwichtige“ verteilt zwischen Furt und Stadt; Martok und seine Leute (bleiben dem Fest aus Protest und in Wut fern) – kommen zu spät und räumen mit auf.
  • Kaum bis keine Greifenwachts (die meisten bei Martok in Brendilttal, anwesende gehen früher) – kommen mit Martok zu spät.
  • Keine Turatals (Martokabhänig) – kommen mit Martok zu spät.
  • Keine Schurrs (Bleiben dem Fest aus Protest gegen die Einladung der Gizien’Chul fern) – Kommen viel zu spät, können kaum noch mit aufräumen.
  • Krek Awar-Eisenitz‘ (haltens mit den Schurrs) – kommen mit ihnen viel zu spät.
  • Wenige Darrenfurts (gehen wieder früh) – Kommen dann viel zu spät. Ähnlich wie die Schurrs.
  • Kaum bis keine Korwalds (in Aranien – wenig Interesse, wollen sich lieber um ihre eigenen Angelegenheiten in Aranien kümmern oder gehen früher)
  • Einige Rahjastreus (können sich nicht entscheiden oder sind recht desinteressiert) – verbleiben danach uneins in Neumühlen
  • Kaum bis keine Tausendhands (in Aranien – ähnlich wie die Korwalds)
  • Darüber hinaus nur sehr wenige Baburen die sich größtenteils danach hinter die Grenzen zurück ziehen und dort warten
  • Vom Al’Haresh immer noch keine Spur, doch gibt es Gerüchte, dass es ihn in die sumpfigen Gebiete Weißbarûns gezogen hatte, wo er nun hausen solle.
 Wappen Mittelreich.svg  Wappen Markgrafschaft Perricum.svg   Wappen Markgraeflich Perrinmarsch.svg   Wappen Junkertum Muehlengrund.svg  
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Rah 1039 BF
Das Yesartech-Fest
Nachwehen

Kapitel 55

Autor: Jan