Anklage wider die Natter!

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In Namen Travias,

wieder wagt es das den Willen Travia zu untergaben.

Mit Unglauben mußten wir von unserem Schwager, dem weid. Lanvogt Bunsenhold zu Waldböckel, daß seine Gemahlin, seit Firun diesen Jahres, auf der Heimreise nach Weiden in der Baronie Nettersquell entführt wurde.

Unter unverschämten Schmähungen hält er dem Landvogt seine Gemahlin vor. Da der Reichsfriede uns hindert selbst nach Nettersquell zu reisen, um zu holen was unrechtmässig dort festgehalten wird.

Werden wir, Malepartus von Helburg, vor der baldigen Versammlung der Adeligen zu Puleth Klage erheben. Mögen die gewichtigen Worte des Adels die Natter gefügig machen!

gez. die Hochgeboren

Malepartus von Helburg zu Höllenwall

Bunsenhold von Waldböckel

Texte der Hauptreihe:
K1. Anklage wider der Natter!
Tsa 1025 BF
Anklage wider der Natter!

Kapitel 1

Autor: M. Motsch