Siglindes Turm

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Am Rande des Rallerufers steht schief auf dem morastigen Grund Siglindes Turm, der schon viele schaurige Verbrechen gesehen hat. Deshalb getrauen sich die Bewohner des Umlandes von Hirschfurt nicht hierher. Nachts heulen unterhalb der blinden Höhlen der Fenster die Wölfe, und zwei Geister gehen wie ein Ehepaar um und schreien laut ihre Wehklagen in die Schwärze der Nacht.

Meisterinformationen (markieren zum Anzeigen):

Die Geister sind Siglinde, die Müllerstochter, die vor vielen Jahrzehnten von ihrem Verehrer im Turm ermordet wurde und seitdem dort spukt, und Borondrian von Silz, den sein Neffe hier erhängen ließ und den sein Racheschwur noch an das Diesseits bindet.