Schloss Hohenwaldstein

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Politik:
Einwohner:
25
Infrastruktur:
Bedeutende Burgen und Güter:
Schloss Hohenwaldstein (25 EW)
Briefspiel:
Ansprechpartner:
unbespielt
Kennziffer:
Gar-VI-04-6(Heg)

Gewässer: Wislibach

Das Schloss Hohenwaldstein

Das von Halzeit noch zu Zeiten als garetischer Prinz erbaute Jagdschlösschen am Hexenwasser bietet einen malerischen Ausblick auf den Raschtulswall der sich in dem stillen Waldsee spiegelt.

Hals Nachfahren waren jedoch allesamt nicht so sehr an der Jagd und dem Schlund interessiert, weshalb sich in dem bereits stark unter der fehlenden Pflege leidenden Schlösschen eine Räuberbande unter einem Exildarpaten gebildet hat, der sich den für die Lande des Hauses Ochs passenden Namen "Der Bulle vom Hexenwasser" gegeben hat.

Das Schloss

Die blau lackierten Ziegel für das gesamte Dach, sowie sämtliche Samt- und Damastdraperien sind eine Stidtung der Familie Rabenmund

Der Mardershöher Kronvogt lässt sich auch nicht lumpen: Koordination und Organisation der Baustelle und dem Bereitstellen der notwendigen Arbeitskräfte sowie später dem Personal inkl. Burgvogt stiftet die Familie Leuenwald

Die Wache übernimmt die von Perricumer Edlen gstellte Silbergarde vom Darpat

Erdgeschoss

Audienzsaal

Stiftung der Familie Weyringhaus, da die Wappenfarben der Raulsmark denen des Reiches entsprechen

Der Spiegelsaal

Familie Luring - wer sonst? - stiftet den prachtvollen Spiegelsaal (und der Sohn dem Vater die Grafschaft ruiniert).

Der Hartsteener Salon

Gestiftet von der altehrwürdigen Grafenfamilie Hartsteen soll der "Hartsteener Salon" der Königin der Herzen dazu dienen, ihre Privataudienzen in würdigster Atmosphäre abhalten zu können. Getäfelt ist der prunkvolle Raum von den ältesten Bäumen tief aus dem Feidewald, deren Maserung jeweils ein eigenes Gemälde ist, und verziert von den fähigsten Holzkunstschnitzern der Grafenstadt Oberhartsteen mit den feinsten und lebendigsten Figuren. Der Boden ist von Fliesen aus grünem Malachit und weissem Marmor aus dem Raschtullswall bedeckt, und in der Mitte des Raumes ziert eine Intarsie eines Igels aus purem Gold. Ein grossartiges Gemälde ziert schliesslich die Decke, auf dem die Zwölfgötter von ihren Halbgöttern und Alveraniaren umgeben wohlwollend von Alveran hinab nach Dere schauen - bezeichnenderweise allerdings ohne die Figur des Nandus an der Seite der Hesinde. Nur wer genau hinschaut bemerkt, dass man, angeblich auf Geheiss der Staatscanzley, die vom Künstler bereits vollendete Figur des Hesindesohnes überpinseln liess.

Das Prunkstück des Salons ist ein Thron aus dem Holz einer seltenen Blutulme aus dem Sertischen, gedrechselt von den Meistern ihrer Kunst, mit den edelsten Pelzen des Reichsforstes gepolstert und beschlagen mit dem kostbarsten Silber der Zwercher Silberminen, und zeigt an seinem Fuss die lebendigen Szenen eines starken und wehrhaften Königreiches, den Überfluss seiner Felder und Wälder sowie den Reichtum der Händler seiner Städte. Jedes einzelne Stück im Salon, von der weiteren Bestuhlung über Kabinettschränkchen und Ruhesofas, ist in seiner Komposition auf dieses ehrhabene Kunstwerk abgestimmt und darauf ausgerichtet. Edle Glaswaren, hauchdünnes rosarotes Waldglas aus Sertis, ziehen den Blick und das Staunen eines jeden Betrachters auf sich.

Der Praios-Schrein

Stiftung der Familie Leuenwald

Marmortreppe

Auch die Marmortreppe aus grauweissem Helburger und grünen Innocensier Marmor aus der Baronie Höllenwall und das Figurekabinett aus Raschtulswaller Marmor (Schlunder und Eslam,sgrunder Herklunft) stünde den Eslamsgrundern gut an.

Obergeschoss

Waffenkammer

Die Waffenkammer des Jagdschlosses wurde durch den Schlunder Grafen und seine Vasallen mit einigen außerlesenen Stücken seiner Sammlung ausgestattet und von den Wandlether Steinmetzen neu gestaltet. Im ersten Geschoss des Schlosses leuchtet Praios' Schein durch große Fenster auf das zentral aufgehängte Korgonder Banner, das aufgrund seines Alters fast komplett ausgeblichen ist.

In Vitrinen aus fein geschnitztem Erlenholz finden sich aktuelle Jagdwaffen, vor allem Glanzstücke aus der Schlunder Armbrustmanufaktur und edle Bögen in allen Größen aus Mardershöh und Oberhartsteen.

An den Wänden zwischen Reliefs, die die vernichtend gierige Jagd auf die letzten Greupel darstellen, finden sich die wahren Schätze: Edle Tuzakmesser aus der Eroberung Maraskans, glitzerne Khunchomer aus den Novadi-Kriegen, runenverzierte Langäxte aus Thorwal und bornische Lanzen. Dazu Zweihänder aus Arrivor und Andergast, Rabenschnäbel aus dem Süden sowie Waffen der Wilden Völker, Keulen von Ogern und Trollen, orkische Arbachs und mohische Speere.

Alles in allem ein Zeichen, dass auch diese Kaiserin die von den Göttern erwählte Herrin alle Völker Aventuriens ist!

Turnier-Salon

Gestiftet vom Haus Hirschfurten ist der Turniersalon mit klassischen Turnierwaffen an den Wänden, prächtigen Gemälden zum Thema, einer Ehrengalerie für berühmte Recken aus Vergangenheit und Gegenwart und ihren Erfolgen, sowie einer ausführlichen Wappensammlung der bekannteren Streiter eingerichtet. Eine Prunktafel berichtet ausführlich über die garetische Turniergeschichte der letzten Jahrhunderte und beleuchtet diverse herausragende Ereignisse im Detail, wie das Eslamsgrunder Turnier von 1033 BF, in dem die Ritterbundfehde einen blutigen Höhepunkt fand. Dem interessierten Leser stehen mehrere literarische Werke in Regalen parat, die sich mit dem Turnierwesen in all seinen Facetten befassen.

Musikzimmer

Die Familie Limpurg stiftet das Musikzimmer und wird die Meister dieser Kunst dafür bezahlen. Natürlich ist darunter auch eine Sammlung der volkstümlichen Eslamsgrunder Bockshörner. Lavendelverzierungen sind selbstverständlich ;)

Bibliothek und Studierzimmer

Stiftung der Familie Falkenstein - incl. Gesamtwerke des Hesindian Quandt

Der Phex-Schrein

Ich könnte mir vorstellen, dass von der Nachbarbaronie Ruchin auch noch ein geheimer (?) Phex-Schrein kommt.

Die Tsa-Kapelle

Stiftung der Familie Ochs

Schlafgemach

Die Familie Rabenmund stiftet - noblesse oblige - das prunkvolle Schlafzimmer.

Spielzimmer für das Erstgeborene

Von der Familie Waldfang wird, ganz nach der tsaisch geprägten Baronin, ein Gemach für einen künftigen Tronfolger eingerichtet. Mit allem was das Kinderherz begehrt und braucht. Natürlich nur vom Besten und Edelsten und unter Beratung der Tsakirche.

Keller sowie Wirtschafts- und Nebengebäude

Küche

Die Sighelmsmaerk stürzt sich ins Unglück für das Tafelservice, das 244 Teile haben wird, das Tafelsilber ruiniert die Halsmark. Die eigentliche Kücheneinrichtung stiftet das Haus Quintian-Quandt.

Speisekammer

Die kleine aber schmucke Vorratskammer, gestiftet von der Ochsenbluter Linie der Familie Eberstamm und dem gesamten Ochsenbluter Adel, ist gefüllt mit dem aller schmackhaftesten der Goldenen Au, welche (natürlich nich ganz so erlesen) schon die Arbeiterer am Bau verpflegte.

Das Gebälk ist nach Ochsenbluter Art mit koscher Einflüßen prachtvoll mit Schnitzereien bearbeitet und zeigt Szenen zur Entstehung der Goldenen Au, sowie Peraine- und Traviagefällige Motive, die den immer vollen Zustand der Kammer garantieren sollen. An den Türbalken wacht eine geschnitzte Version des Ochsenbluter Helden und Firunheiligen Radul Ochsenhäuter grimmig über die Kammer als wolle er jedem Ungeziefer, welches sich hier laben wolle eine strenge Abfuhr erteilen und ihm einen schnellen Tod bescheren so es sich nicht an die Anweisung des Jägers halte.

Verzierte Regale und Vorratsschränke mit feinen Einlegearbeiten und ähnlicher Schnitzart sorgen für einen runden Abschluß, ganz zu schweigen von der erlesenen Befüllung der Kammer.

Weinkeller

Da allerdings an den Hängen der Burg Freudenstein die Trauben für den guten Rahjalieb wachsen, was sollte es sonst sein, als ein gefüllter Weinkeller? Also kommt aus Erlenstamm der Wein, der die Bewohner und Gäste der Burg erfreuen soll.

Die Parkanlage

Beete mit Lavendel aus Gallstein, Trollstulpen aus Hirschfurten und Eychgraser Rosen.

Womöglich wird Balrik von Keres seine Frau fragen, ob sie nicht mittels des Zaubers "Haselbusch und Ginsterkraut" einen Beitrag für die Verzierungen des Parks leisten könnte: ineinander verschlungene Bäume, Bänke zum ausruhen, die aus lebendem Holz bestehen, Torbögen aus Rosenbüschen, wie sie niemals ein profaner Gärtner wachsen lassen könnte, und vieles mehr ...

Wildpark

Die Familie Zweifelfels wird sich um das Jagdwild samt Wildhüter bemühen, darunter gar ein lebendes Exemplar der seltenen weißen Hirsche.

Rösserkavalkade

Die Alriskmark stiftet für die Rösserkavalkade die edelsten Sättel, Zaumzeug und alles Zubehör (das nach dem SDtallbrand im vorletzten Jahr noch vorhanden ist nebst Ergänzungen).

Marstall

Die Baronien der Markgrafschaft Perricum sind eingedenk ihres Hauptpräsentes an das Paar darüber ein gekommen, dass man Schloß Hohenwaldstein nicht ohne standesgemäße oder vielmehr ausreichend große Unterbringung der Pferde übergeben sollte. Daher reisen Zimmerleute, Freskenmaler sowie Drechsler und Schnitzer an, um die vorhandenen Stallungen zu erweitern, sowie rahjagefällige Bildnisse auf Decke sowie Schnitzereien an die Pfosten zu bringen. Die Silbergarde vom Darpat soll schließlich, wenn sie auf Schloß Hohewaldstein weilt, ausreichend versorgt sein.

Karpfenzucht

Die Familie Zankenblatt stiftet eine ausgedehnte Karpfenzucht.

Firun-Kapelle

(Die Grafschaft Waldstein hingegen könnte das edelste Wild aus dem Reichsforst in der Ggend von Hohenwaldstein auswildern und überdies die Firunkapelle schmücken; reisntes Blutulmenholz ...) Der Waldsteiner Grafenhof wird sich sicherlich um die Ausstattung der Firun-Kapelle bemühen.

Rondra-Kapelle

Stiftung der Familien Schwingenfels und Natzungen

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