Reichsstadt Hirschfurt

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Reichsstädte in Garetien, Perricum und Greifenfurt Königsstädte in Garetien
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Politik:
Einwohner:
1000
Militär:
Truppen:
Büttel
Infrastruktur:
Bedeutende Burgen und Güter:
Tempel:
, Praios, Efferd, Travia, Firun, Tsa, Peraine, Phex
Gasthäuser:
Hotel Adelsstolz; Herberge Federkissen; Taverne Waldmeister; Schänke Brummkopp
Besondere Gebäude:
Kultur:
Handwerk:
zahlreiche Gerbereien
Sonstiges:
Briefspiel:
Ansprechpartner:
unbespielt
Kennziffer:
Gar-III-12 ~ A
Hof.svg   Burg.svg   
Lage der Stadt in der Grafschaft

An der Steinbrücke der Reichsstrasse 3 nach Angbar, die sich breit über die Raller spannt, liegt die recht alte Stadt Hirschfurt am Rande des Reichsforstes. Sie weist alle Züge eines wichtigen lokalen Handelszentrums auf. Da die elfische Gräfin Burg Silz als Stammsitz vorzieht und dem Magistrat alle wichtigen Angelegenheiten der größten Stadt ihrer Grafschaft überlässt, ist man hier gut auf sie zu sprechen - und sogar ein bißchen stolz auf die gut zwei Dutzend elfischen Einwohner Hirschfurts. Markvogt der Stadt ist Karlovatz von Sonderlingen. In Hirschfurt residiert ebenfalls der Grafschaftsrat Waldsteins; seit 1032 BF ist dies Coswin von Streitzig j.H..

Stadtzentrum

Im Zentrum der Stadt befindet sich der große Marktplatz, auf dem fast täglich fahrende Händler aus aller Welt ihre Waren feilbieten, bevor sie weiter nach Gareth oder Angbar reisen. Nur an hohen Festtagen untersagt der Magistrat die Warenausstellung und organisiert große Feste für die Stadtbevölkerung, die diese per Erlass auch ab den frühen Morgenstunden vorbereiten muss. In der Mitte des Platzes befindet sich die bronzene Statue der ersten Gräfin Waldsteins, Raultraud von Waldstein, die einst unter Rohal dem Weisen zur Gräfin bestallt wurde und noch heute von den Bewohnern Waldsteins wie eine Heilige verehrt wird, auch wenn sich eigentlich niemand daran erinnert, welche besonderen Leistungen die Vertraute des Reichsregenten vollbracht haben soll.

Am nördlichen Ende erstreckt sich über die besamte Breite des Platzes der Grafenpalas. Das Gebäude wurde vor einigen Jahrhunderten errichtet, als die Grafen das städtische Leben dem hinterwäldlerischen Dasein auf der mitten im Wald gelegenen Burg Silz vorzogen. Dort residiert der gräfliche Vogt Coswin von Streitzig j.H., der die gräflichen Besitzungen in der Stadt sowie das wenige Meilen vor der Stadt liegende Gut Grafenruh verwaltet. Eigentlich befindet sich dort auch die Amtsstube des Grafschaftsrates Leomar von Zweifelfels, der seinen Amtssitz aber ob andauernder Streitigkeiten mit dem Vogt im Phex 1030 kurzerhand ins gräfliche Archiv verlegte.

Die für das Stadtleben wichtigsten Gebäude befinden sich direkt am Marktplatz. Der große strahlende Kuppelbau des Praios-Tempels erhebt sich weithin sichtbar über die Dächer der eng stehenden Fachwerkhäuser der Stadt. Seine Hochwürden Praiosmar von Zorbingen legt großen Wert darauf die Stunden mit dem großen goldenen Gong pünktlich ausrufen zu lassen. Direkt gegenüber auf der anderen Seite des Marktes erhebt sich der stattliche Phex-Tempel der Stadt, der von den reisenden Händlern häufig besucht wird, um dort für das Gelingen der geplanten Geschäfte in Gareth oder Angbar zu beten. Selbstverständlich verwahrt die Hochgeweihte Fuchsliebchen Glückstern die gespendeten Dukaten sicher auf und sichert sich durch ihren geschickten Einsatz den großen Einfluss auf den Stadtrat, welcher dem Handel viele Erleichterungen verschafft hat.

An den Toren des Magistrats werden die neuen Bestimmungen ausgehängt und die Zölle und Gebühren für die Händler bekannt gegeben. Im Magistrat hat Karlovatz von Sonderlingen die Zügel fest in der Hand und achtet darauf, dass durch die Erlasse niemanden ein Schaden entsteht und zugleich sein prosperierendes Handelshaus Sonderlingen einen Vorteil nimmt. Die reichliche Laufkundschaft trägt viele Dukaten auch in sein Kontor. In direkter Nachbarschaft erhebt sich der große Prunkbau des Zünftehauses, in welchem die Zünfte und Gilden der Stadt ihren Geschäften nachgehen. Auch das städtische Badehaus befindet sich direkt am Marktplatz und dient den Bewohnern der Stadt als günstige Möglichkeit der Körperpflege. In den warmen Badebassins finden viele Geschäftsabschlüsse statt und Gerüchten zufolge existiert ein Geheimgang von hier aus zum Phextempel.

Das protzige Hotel »Adelsstolz« wird vornehmlich von reisenden Adligen besucht, besitzt eine hervorragende Küche und dementsprechend gepfefferte Preise.

Pferdemarkt

Einige Straßen weiter befindet sich ein weiterer Marktplatz, der hauptsächlich für die Bedürfnisse der Städter bestimmt ist und wegen seinen hervorragenden Angeboten auch als Pferdemarkt in ganz Waldstein bekannt ist. Ob gute Warunker oder edle Shadifs, der suchende Pferdenarr hat hier gute Chancen zu anständigen Preisen fündig zu werden. Hier befindet sich der von Bruder Helgor geleitete Peraine-Tempel mit einer Niederlassung der Therbuniten. Die Heiler sind, seitdem sie sich in Hirschfurt vor wenigen Jahren niedergelassen haben, hoch angesehen und werden von arm und reich besucht. In direkter Nähe steht der Travia-Tempel der Stadt. Die beiden Hochwürden Amna und Elgor von Rommilys, ein hoch betagtes Ehepaar, haben eigentlich die Aufgabe die Bürger Hirschfurts zur Achtsamkeit auf ihr Herdfeuer zu ermahnen. Doch seitdem Elgor auf beiden Augen erblindete und Amna die Gicht im Fuß plagt, verlassen die Geweihten ihren Tempel nicht mehr. Zwischen Peraine- und Travia-Tempel hat sich ein kleines Altenser-Kloster niedergelassen, in welchem manch betuchter Adliger oder Patrizier hinter den hohen Mauern den Wirren der letzten Jahre zu entfliehen sucht und sich durch Meditation und Rückbesinnung auf die glücklichen Tage der Vergangenheit der Verkommenheit der Welt entziehen.

In der Umgebung des Pferdemarktes befindet sich zudem das gräfliche Archiv, ein unscheinbares und schmuckloses Gebäude, welchem durch den Grafschaftsrats Waldsteins, Junker Leomar von Zweifelfels, nunmehr nach seinem mehr oder weniger unfreiwilligen Auszug aus dem Grafenpalas die Geschäfte der an Politik und Weltlichem uninteressierten Gräfin Allechandriel Quellentanz geführt werden. Auch die städtische Schule befindet sich in der direkten Nähe, wo die Jungen und Mädchen der Städter gegen ein Schulgeld neben den Grundlagen der Kusliker Zeichen und des Rechnens auch Geschichtswissen und Mechanik erlernen.

Die Herberge »Federkissen« gilt als sauberes und schlichtes Haus, in welchem nach den Geboten der Travia jedem Reisenden zu guten und gerechten Preisen ein Nachtlage feilgeboten wird.

Das Grafenviertel

Im Nordwesten, dem Grafenviertel genanntem Stadtteil nahe des Angbarer Tores, liegen die herrschaftlichen Häuser der Patrizier der Stadt. Der gepflegte Firun-Tempel des Viertels wird hauptsächlich durch die Gelder der Waldsteiner Adligen unterstützt, die für ihre ausgedehnten Jagdausflüge durch die Ausläufer des Reichforstes die Unterstützung und den Segen des grimmigen Göttes erbitten.

Hier befindet sich auch das kleine, aber feine Bankhaus Goldinger, welche eng mit der Nordlandbank zusammenarbeiten und Wechsel ausstellen. Alrik Goldinger führt die Geschäfte in enger Absprache mit dem Phextempel. Gerüchten zufolge kauft er die Wechsel in Geldnot geratener Adliger auf und macht sich einen Spaß daraus, die fälligen Zinsen persönlich einzutreiben. Auch das Handelshaus Beizenhals hat in diesem Viertel seinen Sitz und krönt sich damit, auch ausgefallene Wünsche ihrer Kunden stets zu aller Zufriedenheit zu erfüllen. Seitdem allerdings der Erzrivale Sonderlingen im Magistrat erheblichen Einfluss genommen hat, suchen die Beizenhälser nach Wegen und Möglichkeiten, den Konkurrenten wieder zu schwächen.

In der gutbürgerlichen Taverne »Waldmeister« geht es sittsam und freundlich zu. Die Küche ist in Ordnung und laut Abelmir von Krugelberge bekommt man hier das beste Uslenrieder Rotbier außerhalb der Baronie Uslenried.

Das Selem-Viertel

Das Handwerker- und Tagelöhnerviertel wird im Volksmund der Hirschfurter Bürger gern als »Klein-Selem« oder »Selem-Viertel« verspottet. Eng stehen die Häuser beisammen und nur wenig Sonnenlicht fällt auf die stinkenden Straßen, deren Unrat nicht, wie im Zentrum und im Grafenviertel, durch ein kleines Bächlein direkt in die Raller gespült werden. Zahlreiche Gerbereien, deren feines und edles Leder auch weit über die Grenzen Hirschfurts in ganz Garetien und den angrenzenden Provinzen bekannt ist, verbreiten einen schrecklichen Gestank. In ihren Läden zur Straße hin verkaufen die Handwerker ihre Güter und profitieren reich davon, dass mancher fahrender Händler mit Rad- oder Deichselproblemen die Dienste der Reichsstädter annehmen muss, bevor sie die Stadt in die weite Welt hinaus verlassen müssen.

Vor wenigen Jahren gründete eine Geweihte der Tsa im Hinterhof einer Gerberei einen Tsa-Tempel für die junge Göttin, und seitdem wechseln die Geweihten sich nahezu im Mondestakt bei der Betreuung des heiligen Ortes ab, der eine olfaktorische Oase mit stetem Rosenduft darstellt.

In einem großen Haus an der Hauptstraße hat sich vor einigen Jahren der kauzige tulamidische Gelehrte Sedef ibn Jassafer niedergelassen. Der Tulamide gilt als hervorragender Alchemist und forscht versessen nach der Herstellung reinen Goldes aus Holzkohle. Seitdem die von ihm als besonders wirkungsvoll angesehene Reychsforster Holzkohle aus dem Herzen des Reichsforstes nicht mehr zu erhalten ist, sucht er nach neuen Wegen, effektiv und billig Ersatz selber herzustellen und wagt zahlreiche Experimente, die von manchem in der Stadt mit Argwohn betrachtet wird.

Direkt am Garether Tor, welches direkt an die breite steinerne Brücke der Reichsstraße über die Raller gebaut worden ist, befindet sich der kleine Efferd-Tempel von Hirschfurt. Efferdgrimm von Havenna ist für einen Geweihten des wankelmütigen Gottes eine sehr herzliche Person und ist häufig an der Brücke mit der Angel anzutreffen. Die Brücke selbst gilt als zwergisches Meisterwerk und überspannt den Fluss Raller, der an dieser Stelle begradigt ist und daher eine besonders starke Strömung besitzt.

In Hirschfurt hat die Schänke »Brummkopp« einen schlechten Ruf. Dunkle Gestalten und zwielichtige Gestalten trinken nicht nur billigen Fusel, sondern bedienen sich in den Hinterzimmern ausgiebig Rauschgurken und Ilmenblatt hin.

Vor den Stadttoren

In Richtung Gareth hat sich hinter der Brücke steht die Kaserne der Stadt und sorgt für Ordnung auf der Reichsstraße und der Rallerbrücke. Einige tobrische Flüchtlinge haben vom Magistrat die Erlaubnis erhalten sich dort niederzulassen und einen Acker zu betreiben.

Während der Vesper von Hirschfurt im Jahr 681 BF wurde auf dem Güldenacker vor Hirschfurt in Richtung Angbar, der heute Totenacker heißt, nahezu die gesamte Grafenfamilie Gesselingen von der Familie Silz erschlagen. Seitdem befindet sich hier der Boronanger der Stadt.

Bedeutende Ortschaften und Bauwerke

Stadt.svg Städte

Hirschfurt - recht unabhängiges, lokales Handelszentrum am Reichsforst (1.000 Einwohner)

Burg.svg Burgen und Schlösser

Hirschfurter Grafenpalas - (0 Einwohner)

Karte des Lehens

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Bedeutende Personen

Hochadel

Familie:
Wappen Haus Streitzig Jung.svg
Lehen/Amt:
Wappen Graeflich Grafenruh.svg
Coswin von Streitzig (Symbol Tsa-Kirche.svg5. Hes 990 BF)
Seneschall der Grafschaft Waldstein (seit 1032 BF), Vogt der gräflichen Vogteien Hirschfurt (1020 BF bis 1032 BF)
Familie:
Wappen Baronie Falkenwind.svg
Palinai von Falkenwind (Symbol Tsa-Kirche.svg5. Per 982 BF)
Lebt seit dem Tod ihres Gemahls zurückgezogen im Altenserhof zu Hirschfurt
Edle zu Falkenschlag (1003 BF bis 1022 BF)

Niederadel

Familie:
Wappen Familie Zorbingen.svg
Yorulf von Zorbingen (Symbol Tsa-Kirche.svg6. Fir 972 BF)
eiskalter Machtmensch
Zorbingen Yorulf.jpg
Familie:
Wappen Familie Sonderlingen.svg
Lehen/Amt:
Wappen Reichsstadt Hirschfurt.svg
Mitglied:
Wappen Lande Hirschfurt.svg
Karlovatz von Sonderlingen (Symbol Tsa-Kirche.svg13. Phe 981 BF)
Marktvogt der Reichsstadt Hirschfurt (seit Phe 1018 BF)
Familie:
Wappen Familie Test 2.svg
Cordovan von Rallersgrund (Symbol Tsa-Kirche.svg19. Bor 985 BF)
Familie:
Wappen Familie Zorbingen.svg
Aldessia von Zorbingen (Symbol Tsa-Kirche.svg5. Ing 997 BF)
Familie:
Wappen Gut Mistelheim.svg
Mitglied:
Symbol Graue Gilde.svg
Ealdor von Mistelhain (Symbol Tsa-Kirche.svg7. Per 1001 BF)
kompetender Kampfmagier
(weitere)

Klerus

Wappen:
Symbol Travia-Kirche.svg
Mitglied:
Symbol Travia-Kirche.svg
Amna von Rommilys (Symbol Tsa-Kirche.svg15. Fir 1009 BF)
Wappen:
Symbol Travia-Kirche.svg
Mitglied:
Symbol Travia-Kirche.svg
Elgor von Rommilys (Symbol Tsa-Kirche.svg20. Rah 1008 BF)
Wappen:
Symbol Efferd-Kirche.svg
Mitglied:
Symbol Efferd-Kirche.svg
Efferdgrimm von Havenna (Symbol Tsa-Kirche.svg)
herzlicher Geweihter
Wappen:
Symbol Phex-Kirche.svg
Mitglied:
Symbol Phex-Kirche.svg
Fuchsliebchen Glückstern (Symbol Tsa-Kirche.svg)
verschmitzte Geweihte
Familie:
Wappen Familie Zorbingen.svg
Mitglied:
Symbol Praios-Kirche.svg
Praiosmar von Zorbingen (Symbol Tsa-Kirche.svg5. Nam 980 BF)
der Freuden des Lebens zugetaner Praiot
(weitere)

Sonstige

Wappen:
Symbol Schelme.svg
Mitglied:
Symbol Schelme.svg
Der Rote Raupold (Symbol Tsa-Kirche.svg6. Tra 987 BF)
Jendor Allensbacher (Symbol Tsa-Kirche.svg981 BF)
Alron Rostik (Symbol Tsa-Kirche.svg14. Per 1006 BF)
Bardon Sandwyk (Symbol Tsa-Kirche.svg11. Hes 1012 BF)
junger Schreiberling in der Reichsstadt Hirschfurt
Fünkchen (Symbol Tsa-Kirche.svg1022 BF)

Chronik

Wappen Grafschaft Waldstein.svg 30. Pra 681 BF:
In einem brutalen Massaker wird die Waldsteiner Grafenfamilie Gesselingen ermordet und ausgelöscht

Wappen Reichsstadt Hirschfurt.svg Phe 1018 BF:
Karlovatz von Sonderlingen wird Marktvogt der Reichsstadt Hirschfurt.

Kalendarium

Wappen Kennziffer Lehen Einwohner Lehensherr Benutzer Ebene
Wappen Reichsstadt Hirschfurt.svg Gar-III-12 ~ A Reichsstadt Hirschfurt 1.000 Marktvogt Karlovatz von Sonderlingen der Reichsstadt Hirschfurt (seit Phe 1018 BF) Reichsstadt.svg
Wappen Lande Hirschfurt.svg Gar-III- R1 Magistrat der Reichsstadt Hirschfurt Hof.svg
Wappen Grafschaft Waldstein.svg Gar-III-12 ~ A(Heg) Hirschfurter Grafenpalas 0 Burg.svg

Raulskrone2.svg Kaiserliches Lehen Debrekskrone2.svg Lehen des Provinzherrn Grafenkrone2.svg Gräfliches Lehen Baronskrone2.svg Freiherrliches Lehen Junkerskrone2.svg Lehen eines Junkers Edlenkrone2.svg Lehen eines Edlen Kirchenkrone2.svg Kirchliches Lehen Hof.svg Hof

Briefspieltexte

Hauptrolle
Nebenrolle
Sonstige

1027 BF

Wappen Graeflich Silz.svg In Waldstein nichts Neues Teil 13

Zeit: 19. Eff 1027 BF zur abendlichen Tsastunde / Autor(en): Nimmgalf von Hirschfurten

1028 BF

Wappen blanko.svg Erinnerungen XIII – Eiseskälte

Zeit: Fir 1028 BF / Autor(en): Uslenried

1030 BF

Wappen Reichsstadt Hirschfurt.svg Tributforderungen

Zeit: 15. Pra 1030 BF zur abendlichen Perainestunde / Autor(en): Uslenried

1031 BF

Wappen blanko.svg Rätselhafter Tod des gräflichen Hauptmanns in Hirschfurt

Zeit: 28. Bor 1031 BF / Autor(en): Uslenried
Wappen blanko.svg Phexens Huld und Phexens Schuld

Zeit: Rah 1031 BF / Autor(en): Uslenried

1032 BF

Wappen Reichsstadt Hirschfurt.svg Der Jagdmeister
Zu Hirschfurt wird das vakant gewordene Hofamt des gräflichen Jagdmeisters an den Kronvogt von Serrinmoor vergeben.
Zeit: 3. Bor 1032 BF zur mittäglichen Efferdstunde / Autor(en): Uslenried
Wappen Waldsteiner Woelfe.svg Fünf Rudel Wölfe
Schließlich bricht das Uslenrieder Kontingent auf gen Osenbrück.
Zeit: 1. Per 1032 BF zur mittäglichen Praiosstunde / Autor(en): Uslenried
Wappen Graeflich Silz.svg Gebratene Tauben
Auf der Reise legt man des Abends eine Rast in Silz ein - und der Baron läuft um ein Haar in die Arme des Landvogtes, obwohl er doch inkognito reisen wollte.
Zeit: 2. Per 1032 BF zur abendlichen Tsastunde / Autor(en): Uslenried

1033 BF

Wappen Reichsstadt Hirschfurt.svg Die Schande der Waldsteiner Lande

Zeit: 15. Hes 1033 BF / Autor(en): Uslenried
Wappen Reichsstadt Hirschfurt.svg Keine Ehre dem Ehrlosen

Zeit: 28. Hes 1033 BF / Autor(en): Uslenried
Wappen Baronie Uslenried.svg Befehl und Ungehorsam

Zeit: 12. Fir 1033 BF / Autor(en): Uslenried
Wappen Reichsstadt Hirschfurt.svg Die alleinige Macht

Zeit: 16. Fir 1033 BF / Autor(en): Uslenried
Wappen Reichsstadt Hirschfurt.svg Seneschall und Vogt

Zeit: 24. Tsa 1033 BF / Autor(en): Uslenried
30px Wenn es denn sein muss...

Zeit: 16. Rah 1033 BF / Autor(en): Uslenried

1034 BF

Wappen Grafschaft Waldstein.svg Politik am Rande

Zeit: Ron 1034 BF / Autor(en): Bega, Famerlin
Wappen Grafschaft Waldstein.svg Der Turnierverlauf

Zeit: 2. Ron 1034 BF / Autor(en): Uslenried

1035 BF

Wappen Familie Eynweiher.svg Das Eynweiher-Brandlöschen

Zeit: 12. Pra 1035 BF / Autor(en): Bega, Famerlin, Hartsteen, Alrik Herdan, Uslenried
Wappen Junkertum Eibenhain.svg Schein und Sein

Zeit: 20. Pra 1035 BF / Autor(en): Bega
Wappen Koeniglich Neerbusch.svg Vom Tode eines Kronvogtes

Zeit: 25. Pra 1035 BF / Autor(en): Bega
Wappen blanko.svg Gräflicher Wegevogt zu Waldstein berufen

Zeit: Ron 1035 BF / Autor(en): Bega
Wappen Reichsstadt Hirschfurt.svg Neue Wege
Der Waldsteiner Seneschall entledigt sich einem unliebsamen Besucher nebst dessen Anliegen, indem er selbigen in ein Ehrenamt beruft.
Zeit: 10. Ron 1035 BF zur mittäglichen Praiosstunde / Autor(en): Bega, Uslenried
Wappen Reichsstadt Hirschfurt.svg Badefreuden

Zeit: 10. Ron 1035 BF zur abendlichen Phexstunde / Autor(en): Bega
Wappen Familie Zweifelfels.svg Wenn der Luchs mit dem Einhorn

Zeit: 7. Eff 1035 BF / Autor(en): Bega
Wappen Familie Zweifelfels.svg Bei Bier und Forelle

Zeit: 4. Bor 1035 BF / Autor(en): Bega
Wappen Familie Zweifelfels.svg Eine Braut für den Baron

Zeit: 4. Hes 1035 BF / Autor(en): Bega
Wappen Grafschaft Waldstein.svg Der Elfenpfad

Zeit: 5. Rah 1035 BF / Autor(en): Bega

1036 BF

Wappen Grafschaft Waldstein.svg Waldstein unter Travias Segen

Zeit: 30. Rah 1036 BF / Autor(en): Bega

1037 BF

Wappen Familie Test 2.svg Zu unser aller Sicherheit

Zeit: 2. Ron 1037 BF / Autor(en): FKC
Symbol Nandus-Kirche.svg Nach der Hinrichtung
Nach der Hinrichtung Dartan Serpolets machen sich zwei Nandusdiener daran, die Kaiserstadt Gareth zu verlassen und Unterschlupf in der Reichsstadt Hirschfurt zu suchen.
Zeit: 26. Ron 1037 BF zur mittäglichen Rondrastunde / Autor(en): Uslenried
Symbol Nandus-Kirche.svg Ankunft und Wiedersehen
Sicher in Hirschfurt angekommen beziehen Quartier, und die Novizin Larena, die hier aufgewachsen ist, erkundet die Veränderungen in der Stadt und besucht dasnn ihren Vater, den Waldsteiner Seneschall Coswin von Streitzig.
Zeit: 1. Eff 1037 BF zur mittäglichen Rahjastunde / Autor(en): Uslenried
Wappen Familie Test 2.svg Geldbeutelpolitik

Zeit: 5. Eff 1037 BF / Autor(en): FKC
Wappen Familie Zweifelfels.svg Zweifelfelser Verwunderung

Zeit: 18. Tra 1037 BF / Autor(en): Bega
Wappen Kloster Ancilla.svg Die Ankunft der Neun
Neun geheimnisvolle Gestalten reisen nach St. Ancilla, um das Geheimnis der Steine des »Korgonder Reliefs« zu ergründen – und daraus Vorteile zu ziehen.
Zeit: 6. Hes 1037 BF zur abendlichen Boronstunde / Autor(en): Uslenried, Bega
Wappen Familie Zweifelfels.svg Baron Debrek ordnet seine Stammlande

Zeit: Rah 1037 BF / Autor(en): Bega
Wappen Reichsstadt Hirschfurt.svg Im Netz der Intrige
Suche nach den Gründen für den Sturz des Pfalzgrafen von Gerbaldsberg
Zeit: 4. Rah 1037 BF / Autor(en): Uslenried

1038 BF

Wappen Grafschaft Waldstein.svg Die Reise der Schwanentochter
Jemand unternimmt mit schweren Herzen eine Reise ...
Zeit: 15. Bor 1038 BF / Autor(en): Bega
Wappen Grafschaft Waldstein.svg Reisegedanken
Der Unmut der Hartsteener wächst
Zeit: 24. Hes 1038 BF / Autor(en): Steinfelde, Schwingenfels
Wappen Reichsstadt Hirschfurt.svg Zweite Station: Grafenpalas zu Hirschfurt
Auch im Grafenpalas fühlen sich die Harsteener nicht geholfen
Zeit: 25. Hes 1038 BF zur mittäglichen Efferdstunde / Autor(en): Bega, Steinfelde, Schwingenfels
Wappen Graeflich Grafenruh.svg Dritte Station: Gut Grafenruh - Klang der Harmonie
Ein Abend am Waldsteiner Grafenhof
Zeit: 25. Hes 1038 BF zur abendlichen Hesindestunde / Autor(en): Bega
Wappen Familie Zweifelfels.svg Wein aus Perricum
Vorbereitungen für ein Fest werden gemacht
Zeit: 10. Ing 1038 BF / Autor(en): Bega

1039 BF

Wappen Grafschaft Waldstein.svg Einmal Tobrier, immer Tobrier – bis in den Tod
Kronvogt Wolfmann von Wetterfels fällt auf dem Mendena-Feldzug
Zeit: Rah 1039 BF / Autor(en): Bega
Wappen Grafschaft Waldstein.svg Waldstein trauert um seinen rondragefälligsten Recken
Baron Debrek Rondrawin von Zweifelfels zu Zweiflingen fällt auf dem Mendena-Feldzug
Zeit: 18. Rah 1039 BF / Autor(en): Bega

1040 BF

Wappen Junkertum Eibenhain.svg Hier gibt es keine Tobrier
Ein Tobrier erreicht Neerbusch und stellt Forderungen
Zeit: 15. Bor 1040 BF / Autor(en): Bega
Wappen Graeflich Silz.svg Mitten im Mittwald I
Die waldsteiner Almosenmeisterin beginnt ihre Reise durch den Forst
Zeit: 2. Hes 1040 BF / Autor(en): Bega
Wappen Reichsstadt Hirschfurt.svg Zum Gewürzwein beim Torfgrafen
Illustre Gäste gehen beim Torfgrafen ein und aus
Zeit: 14. Fir 1040 BF / Autor(en): Bega
Trippelwappen2017.svg Gedanken eines Schwertträgers
Zusammenfassung der Ereignisse in Korgond
Zeit: 21. Ing 1040 BF / Autor(en): Bega

1041 BF

Wappen Fuerstentum Kosch.svg Ein großer Fürst
Bericht über die Trauerfahrt und das Gedenkturnier zu Ehren des Koscher Fürst Blasius vom Eberstamm
Zeit: 1. Hes 1041 BF / Autor(en): BB
Wappen Koeniglich Neerbusch.svg Badgeflüster
Marschall Hinn im innigen Gespräch mit der Meisterin des Bades
Zeit: 30. Ing 1041 BF zur mittäglichen Rondrastunde / Autor(en): Bega

Autoren: Nimmgalf von Hirschfurten, Hartsteen, CD