Owilmar von Schroeckh

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Namen und Anrede:

Voller Name: Owilmar von Schroeckh
Titulatur: Euer Gnaden
Stand und Lehen:
Stand: Niederadel
Lehen: Abtgeweihter von Tannenheim (seit 1032 BF)
Kirchliche Ränge: Abtgeweihter der Herrin Peraine
Daten:
Alter: 46 Jahre
Tsatag: 21. Tra 994 BF
Geburtshoroskop: Simia, Levthan, Ucuri, Gans
Weihetag: 2. Ron 1017 BF
Familie:
Familie: Familie Schroeckh
Erscheinung:
Augen: graublau
Haare: dunkelblond
Größe: 1,69
Hintergründe:
Charakter: götterfürchtig, menschenfreundlich
Kurzbeschreibung: Peraine-Geweihter und Abt
Beziehungen: einige
Finanzkraft: gering
Briefspiel:

Ansprechpartner: unbespielt
 
Wappen Klosterlande Tannenheim.svg Abtgeweihter von Tannenheim Wappen Klosterlande Tannenheim.svg
Wappen Familie Schroeckh.svg Owilmar von Schroeckh
Abtgeweihter seit 1032 BF
Wappen Familie Schroeckh.svg

Owilmar von Schroeckh wurde bereits in frühester Kindheit in den freundlichen Schoß der Peraine-Kirche zur Ausbildung übergeben, wo er schließlich auch zu einem Geweihten wurde und an das kleine Heiligtum am Ort Tannenheim in der Baronie Puleth entsandt. In Erfüllung seiner Aufgaben und tiefer Hingabe an die Spenderin der Früchte der Erde machte er sich besonders mit weisen Ratschlägen und tatkräftiger, heilender Hilfe um die einfachen Menschen, insbesondere den Bauern, in der Grafschaft Hartsteen verdient.

Nachdem der schwarze Heerwurm auch in das Königreich Garetien eingebrochen war und die Baronie Puleth besonders schlimm getroffen hatte war es seinem unermüdlichen Einsatz zu verdanken, dass viele Opfer ihre Wunden überlebten und nicht Hungers starben.

So war es nicht verwunderlich, dass er sich zu den Lehren des Throndwig von Bregelsaums und seinem 1026 BF neugegründeten "Heiligen Orden der drei guten Schwestern von den Feldern", auch Neufelderer oder Dreischwesternorden genannt, hinzugezogen fühlte. Er suchte und fand gleichgesinnte Geweihte in den Kirchen von Travia und Tsa, um nach dem Vorbild Throndwigs zu leben und zu handeln und fand in Felan Rondrik von Schallenberg-Streitzig, Baron von Puleth, einen Gönner der, nachdem dieser von seinen Bestrebungen erfahren hatte, diesem Gut Tannenheim sowie einen durch den Krieg arg verwüsteten und verödeten Teil der Baronie Puleths zum Lehen, um aus diesem die Klosterlande Tannenheim zu schaffen.

So hat Owilmar heute als Abt von Kloster Tannenheim eine wichtige Position in der Baronie Puleth inne, deren Möglichkeiten er nutzt um das Land im Sinne der drei göttlichen Schwestern wieder zum Erblühen zu bringen. Und auch wenn Baron Felan eher der Herrin Rondra huldigt so findet das Wort des vergleichsweise jungen Abtes stets Gehör und wird in Fragen der segensreichen Landwirtschaft oft gesucht.

Briefspieltexte mit Owilmar von Schroeckh

als Mitwirkender