Markt Sommerau

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Lage:
Markt am östlichen Rand des Reichsforstes
Politik:
Obrigkeit:
Einwohner:
775 (Menschen)
Militär:
Truppen:
20 Büttel
Infrastruktur:
Infrastruktur:
Knotenverkehrspunkt im südwestlichen Puleth mit Verbindung der Reichsstraße 2 in die Baronie Bärenau
Tempel:
, Firun , Peraine, Travia
Schreine:
Praios
Gasthäuser:
Hotel Zum Goldenen Jäger, Schenke Eberwirt
Wege:
Verbinundsweg Reichsstraße 2 mit Baernhof in der Baronie Bärenau
Kultur:
Handwerk:
Kürschner, Sattler
Briefspiel:
Ansprechpartner:
unbespielt
Kennziffer:
Gar-II-02-4 ~ A

Der einst vom gesamten Garetischen Adel wegen seiner hervorragenden Lage zur Jagd geschätzte Ort hat in den letzten Jahren einiges durchmachen müssen. Allein die Tapferkeit der Bewohner und die rigide Hand der Junkerin Malvina Cella von Schroeckh, eine Base des Pulether Reichsvogt und Staatsrates Horbald von Schroeckh, hat den Marktflecken vor dem schlimmen Schicksal beschützt, welches viele andere Orte in der Wildermark getroffen hat. Hier, am Rande Garetiens, ist Dere (noch!) in Ordnung, und auch wenn die Tribute an verschiedene Herrscher der Umlande den Ort schwer belasten, durch das Verhandlungsgeschick der Junkerin konnte bisher jede schlimmere Katastrophe abgewendet werden.

Schlimm erging es dagegen der einstigen Edelresidenz Zum goldenen Reiter, wo sich in früheren Zeiten Fürsten und Grafen die Klinke in die Hand gaben. Durch ein Feuer ungeklärten Urspungs wurde die gesamte herrschaftliche Einrichtung zerstört, und rußgeschwärzt steht nun das Gebäude am Marktplatz des Ortes.

Im Firun-Tempel, der für den Adel den Anfang und den Schluss eines jeden gelungenen Jagdausflugs in den nahen Reichsforst darstellte, wird noch heute das Jagdhorn des Heiligen Feyderichs aufgehoben, auch wenn der findige Hesinde-Geweihte Hesindian Quandt die Echtheit des Horns stark angezweifelt hatte.