Königsstadt Horeth

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Politik:
Obrigkeit:
Barnulf Elsmärker, gen "der Rosstäuscher"
Einwohner:
800
Infrastruktur:
Tempel:
, Praios, Peraine, Tsa
Gasthäuser:
Zur Krone (Hotel), Wilder Mann, Hase und Pfeffer, Füllhorn, Alte Schmiede
Briefspiel:
Ansprechpartner:
unbespielt
Kennziffer:
GAR-II-04-5(Heg)

Die Stadt Horeth liegt in der Pfalzgrafschaft Reichsgau in der Grafschaft Hartsteen. Ein Karrenweg nach Puleth macht den Ort bis in die Gegenwart zu einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt. Früher war der Ort ein blühender Marktflecken und wichtiger Warenumschlagsplatz im nördlichen Hartsteen. Doch seit über die Alte Silberstraße von Zwerch nach Wehrheim keine Edelmetalle mehr transportiert werden, ist der Ort zusehendst verelendet. Besonders arg hat den Ort am Dergel der Einfall schwarztobrischer Söldner während des Jahres des Feuers getroffen.

Im Jahr 300 BF wurde dem wachsenden Ort am Dergel durch Kaiser Rude I. das Stadtrecht gegeben. Seither darf sich Horeth als "königlich Horeth" bezeichnen.

815 - 818 BF (178-175 v.Hal) ging in Weiden die Blaue Keuche um. Die Seuche breitete sich bis ins nördliche Garetien aus. Die Stadt Horeth errichtete eilig eine Mauer, um das Einschleppen der Seuche in die Stadt verhindern zu können. Die Stadtmauer Horeths wird deshalb immer noch "Seuchenwall" genannt.

In der Nähe von Horeth liegt die Festungsruine Ruine Synnenhardt, eine ehemalige Wasserburg der Priesterkaiser, die in diesen unsicheren Tagen wechselnde Besatzungen hat.


Weitere Informationen: Mehr als 1000 Oger, S. 22