Der verlorene Wurfdolch

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Der verlorene Wurfdolch
von B. Schneider

Zusammenfassung

Die unerfahrenen Abenteurer werden von dem Kaufmann de Efteling zu einem Botendienst engagiert. Sie sollen für die sichere Überbringung eines scheinbar nicht allzu wertvollen Wurfdolches sorgen, den ein Kunde de Eftelings bei seiner Abreise verloren hat. Jedoch handelt es sich bei dem zu überbringenden Objekt um einen zwar unscheinbar aussehenden, aber dennoch kostbaren, magischen Wurfdolch. De Efteling sammelt Waffen und als er den Wert dieses Dolches erkannte, packte ihn die Gier danach. Da er sich jedoch den guten Kunden erhalten will, hat er sich folgenden Trick ausgedacht. Er beauftragt bewußt unerfahrene Helden, die sich noch kaum kennen und hofft, leichtes Spiel mit einem Diebstahl der Waffe zu haben. Er schickt den gerissenen Söldner Sigurd Herrneck gemeinsam mit den Helden auf den Weg. Dieser hat den Auftrag, sich möglichst bald mit besagtem Wurfdolch aus dem Staub zu machen.

Der Reiz dieses Abenteuers liegt nun darin, Sigurd von einem bereits erfahrenen DSA-Spieler (den man für dieses Abenteuer anheuern muß, natürlich ohne den Spielern etwas davon zu verraten,) verkörpern zu lassen und die eigentliche Meisterperson so als einen Spielerheld zu tarnen.

Merken die Helden früh genug, welches Kuckucksei man ihnen da ins Nest gelegt hat? Oder werden sie dann später vielleicht sogar gezwungen sein, einen Kredit aufzunehmen und sich das Geld von dem gewissenlosen de Efteling zurückzuholen, indem sie seinen heimtückischen Komplott aufdecken?