Burg Vulperswacht

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Lage:
Auf einer kleinen Anhöhe am Rand von Sumerau gelegen
Politik:
Einwohner:
0
Infrastruktur:
Bedeutende Burgen und Güter:
Burg Vulperswacht (0 EW)
Briefspiel:
Ansprechpartner:
Kennziffer:
Gar-I-03-8g(Heg)(Heg)

Beschreibung

Der Burgstall liegt am rahjawärtigen Rand des Dorfes Sumerau auf einer kleinen Anhöhe.

Der verfallene Wehrturm war das zentrale Element einer kleinen Wehrburg, von der zur Zeit nur noch einige Mauerreste sowie Sockel und Teile der Wände des Turmes selber zu sehen sind. Die Natur hat sich einen Teil des Gebietes zurückerobert, Mauern und Turmreste sind teils von Gebüsch und Dornenranken überwachsen. Aus den Resten läßt sich erahnen, dass es neben dem Wehrturm hier früher noch weitere Gebäude sowie auch eine Wehrmauer standen, von denen heute nur noch Reste übrig sind.

Der Sockel des Wehrturms jedoch sowie ein Teil der Außenmauern des alten Turms sind noch gut erhalten, auch der Brunnen im Turmsockel ist noch nutzbar, sofern man die Winde und das Tauwerk ersetzt. Dies war wohl im Jahr 1042 BF auch das Hauptargument dafür, den Turm mitsamt weiterer Gebäude wieder aufzubauen und als neuen Herrschaftssitz für den neuen Herren von Vulpershain zu nutzen.

Geplant ist, den Turm wieder aufzumauern. In der Funktion als Wehr- und Wohnturm wird er das zentrale Element der zukünftigen Burg Vulperswacht sein. Ergänzt wird er durch einen Palasanbau, der zukünftig Küche, Hofstube und einen Saalbau beinhalten soll, daneben noch Zimmer für Gäste oder zukünftige Familienangehörige. Ergänzt werden soll dies durch einen Wirtschaftsbau, einen Pferdestall sowie einen Holzschuppen und einen Hundezwinger, alles umfasst von einer Wehrmauer mit Tor. Für die Wirtschaftshaltung wird wie schon in früheren Zeiten der Krayenhof genutzt, der in direkter Nachbarschaft am Fuß der kleinen Anhöhe liegt.

Bautagebuch

  • Anfang 1042 BF: Erste Begutachtung des verfallenen Turms durch den neuen Herrn der Herrschaft Vulpershain und Bericht an den Markvogt. Finanzierungsfragen für den Wiederaufbau müssen geklärt werden. Ebenfalls wird ein Baumeister gesucht, um die Planung in gute und fähige Hände zu geben.
  • Ende Efferd 1042 BF: Der erzwergische Baumeister Iworax Sohn des Gaudix trifft als Verstärkung in Vulpershain ein und unterstützt den Reichsritter bei der Planung und Durchführung des Baus.
  • Ende Travia 1042 BF: Nach einiger Planungsarbeit stehen die endgültigen Pläne und erste Arbeiten beginnen. Zuerst einmal muss das Geröll beseitigt und auch der Pflanzenbewuchs gebändigt werden. Da die Ernte bereits eingebracht ist, gibt es viele Hände, die zupacken können.
  • Anfang Boron 1042 BF: Eine Depesche aus Schloss Sonnentor sorgt für Mißstimmung, da die Unterstützung längst nicht so großzügig ausfällt, wie es vorher vollmundig versprochen war. Aldur, Wilbur und Iworax setzen sich erneut zusammen, um zu sehen, wie weit sie mit den Mitteln kommen würden.

Bedeutende Ortschaften und Bauwerke

Bedeutende Personen

Chronik

Briefspieltexte

Hauptrolle
Nebenrolle
Sonstige

1042 BF

Wappen Herrschaft Vulpershain.svg Zwei Eichen - Eine Einladung aus Zwingstein
Eine Einladung aus Zwingstein wirft Fragen auf.
Zeit: 17. Tra 1042 BF am Abend / Autor(en): Eichstein