Bund von der Kaiser Ruh

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Auf schwarzem Grund ein silbernes Boronsrad mit Raulskrone in gold und silber gekrönt (so vermutet, die einzige urkundliche Erwähnung von Bund und Wappen sind aus der Priesterkaiserzeit, s.u.)

Wann genau der Bund von der Kaiser Ruh gegründet wurde liegt im Dunkeln der Geschichte und der Geheimniskrämerei seiner Mitglieder verborgen. Sicher ist aber, dass borongläubige Sprösslinge aus vielen kaisertreuen Adelsfamilien des zentralen Mittelreichs in diesem Orden aktiv waren. Seine Hauptaufgabe definierte sich über die Ehrenwache am Tal der Kaiser, bevor in den Orden der Golgariten überging. Gerüchteweise ist der Bund nach dem Abzug der Golgariten von dort bereits wieder unabhängig aktiv, vermutlich auch unter der den Mitgliedern der "Die letzte Garde" genannte Ehrenschwadron des Puniner Leibregiments "Eslam von Almada".

Quellen aus den Archiven des untergegangenen Hauses Faldras sprechen auch von einem aus priesterkaiserlicher Zeit stammenden Kayserwachtschwur, der eventuell der Vorgänger dieser altehrwürdigen Vereinigung sein könnte und mit dem Tod des letzten Kronprätendenten Rude II. von Gareth zusammenhängt.

Man nimmt gemeinhin an, dass der Bund mit Selindian Hal von Gareth einen Kaiser von Borons Gnaden gerne auf dem Greifenthron gesehen hätte, sich aber mit ihm über das Tal der Kaiser zerstritten hat, ein besonderes Auge legen Verschwörungstheoretiker dabei auch auf den ehemaligen "Hohen Wächter" Lüdegast von Quintian-Quandt, der ihrer Meinung nach den alten Orden ohne Grund den Golgariten ausgeliefert hat.