G&G-Con 2005

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Note 3.6
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39 Teilnehmer
G&G-Con 2005 - Die Banner der Legionen
Das Heer garetiens und Greifenurts rüstet sich mit mythischen Bannerstangen 
Irdisch:
Datum:
2.-4.09.2005
Aventurisch:
Datum:
1. Eff 1028 BF
 

Kurzzusammenfassung des Plots

Hintergrund:

Bei der Schlacht um Wehrheim haben Greifenfurter und Garetier wie auch andere Provinzen Heere gestellt. Nicht zuletzt haben die Kaiserlichen für das Reich gekämpft. Deren Gegner waren die Untoten, und deren Bestreben oder zumindest das ihrer Herrin lag darin, in der Schlacht möglichst viele Seelen zu ergattern.

Die Banner:

Aus der Zeit der zweiten Dämonenschlacht existieren immer noch 10 Banner inklusive Stangen, welche vor den siegreichen Heeren getragen wurden, wobei diese Banner besonderen Legionen zugeordnet waren, die diese seitdem stolz verwahrten und vor dem Heer in die Schlacht trugen. Was heute niemand mehr weiß: Da es in den Dämonenschlachten immer zu befürchten stand, dass die Gegner sich der Seelen der Kämpfenden bemächtigten, haben die beteiligten Götter (Ingerimm hat wahrscheinlich die Stangen eigenhändig erstellt) diese Stangen und Banner gesegnet, dass jeder, der den Kampfeseid auf das Banner schwört, im Falle des Todes mit seiner Seele an das Banner verknüpft wird, bis sein Körper in geweihte Erde gelegt wird. Sollte der Körper nicht in geweihte Erde gelegt werden können, so bleibt die Seele mit Banner und Stange so lange verbunden, bis die Geweihten die Seelen von den Stangen lösen und Rethon zuführen, wobei sich die so geführten Seelen laut alten Legenden dadurch revanchierten, dass sie die, die ihnen bei der Findung des Seelenheils halfen, ihrerseits im Todesfalle vor Rethon führten.

Der weitere Ablauf:

Durch Zufall gerät eine der besagten Bannerstangen zur Beerdigungsfeier einer hochrangigen Adligen, zu der sich bereits eine Masse einflussreichen garetischen und greifenfurtischen Adels zusammengefunden hat. Hier wird das erste Mal deutlich, welche Bewandtnis es mit den Stangen auf sich hat, und die Geweihten bitten darum, die restlichen neun Stangen samt Bannern zu bergen, um so den Seelen der Verstorbenen zum Frieden zu verhelfen. Da diese ja für das Reich starben und somit für die Versammelten, müsste dies Motivation genug sein.

Die Adligen begeben sich daraufhin auf die Suche nach Bannerstangen und Bannern und finden diese letztlich auch tatsächlich. In einer abschließenden Zeremonie werden dann die Seelen der Verstorbenen befreit und dem Herre Boron übergeben.

Zeitpunkt:

Ende Rondra / Anfang Efferd 1028 BF

Politische Hintergründe

Garetien ins Herz getroffen. In Greifenfurt tanzen die Orks. Darpatien gefallen! Perricum verloren an die Kirche der Herrin Rondra. Alles ändert sich …

Jast Gorsam führt einen verheerenden Krieg in Albernia, scheint das ganze Reich dafür opfern zu wollen. Rohaja lässt sich nicht blicken und von Greifenfurt kommen Meldungen, die sich dann bewahrheiten. Der alte Kaiser kommt zurück! Answin!

All dies wissen die Adligen oft schon - Answins Kommen ist in Garetien eher noch ein Gerücht, unbestätigt. Auch hat sich Answin noch nicht als Kaiser bezeichnet, lehnt dies noch ab, so scheint es … -, deswegen bleiben sie zu Haus und regeln ihre eigene Basis der Macht. Eine Einladung um an eine Beerdigung einer Gräfin teilzunehmen lässt man außer acht, doch dann kommen weitere Einladungen und es wird jedem klar: Diese Beerdigung wird nicht der Hauptgrund zu einer Reise sein und am Ende wird vielleicht eine neue Ordnung hervor bringen.

So reist man an, heuchelt Trauer und dann geht es gleich weiter in die Wildermark, denn dort soll man sich treffen. Einst Reichesgrund, nun freies Gebiet und damit haben alle Adeligen keinerlei Macht, außer ihrer eigenen brutalen Stärke.

Am Zielort angekommen, wird man feststellen, man ist nicht allein, denn die Gesellschaft bei der Beerdigung scheint fast vollständig hier angekommen zu sein, doch wer steht auf welcher Seite?

Aventurische Berichterstattung

Die Bannerstangen wurdne mitnichten in einen Tempel verbracht, sondern auf heute bestehende Einheiten verteilt. Widersprochen hatte den geweihten der garetische Marschall Ugo von Mühlingen, doch hatten sich alle Kämpfenden dagegen gewandt, diese mächtigen heiligen Artefakte einfach wegzuschließen, auch die Rondra-Kirche. Baron Nimmgalf von Hirschfurten berichtete darüber in seiner Geschichte "Gedankengift".

Geschichten rund um das Geschehen

Erzählungen

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Bericht des Herolds über die Geschehnisse

Chronik

Teilnehmer