Erbfolgekriege

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Die Erbfolgekriege, im Volksmund auch Kaiserlose Zeit genannt, begannen nach dem Tod von Kaiser Valpo 902 BF. Sie zogen sich über 31 Jahre hin. 74 selbsterklärte Kaiser sind aus dieser Zeit überliefert. Kaiserlose Zeit wird die Zeit genannt, da keiner der sogenannten Kaiser als legitim gilt und sich dauerhaft den Rückhalt im Reich sichern konnte.
Bekannte Phasen der Kaiserlosen Zeit sind der Tobrische Krieg, die Regentschaftskriege, der Bornische Krieg, die Reichsaufteilung in den Wehrheimer Akkorden und der Vinsalter Krieg. Nach der Schlacht bei Albenhus 930 BF ging Perval von Gareth siegreich aus der Kaiserlosen Zeit hervor und wurde Kaiser des Mittelreiches, nachdem er in den Jahren des Richtblocks bis 933 BF seine letzten tatsächlichen oder vermeintlichen Gegner beseitigte.
Prägend für diese Zeit war das teilweise unkontrollierte Wüten der Söldnerheere. Nahezu die Hälfte der Bevölkerung des Mittelreichs kam durch die Kriege und ihre Folgen um. Eine Übersicht über den Verlauf der Kaiserlosen Zeit findet sich hier.


Weitere Informationen: Lexikon, S. 136, 137 ♦ HDR, S. 17, 18 ♦ Eintrag in der Wiki Aventurica