Verbrennung der Familie Eibenhain als Ketzer

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Wappen Junkertum Eibenhain.svg
Ereignis:
Verbrennung der Familie Eibenhain als Ketzer, Praiotin "der Geißler" von Praioslohe wird neuer Junker zu Eibenhain
Datum:
3. Pra 443 BF
Details:
Im Jahre 443 BF drangen Sonnenlegionäre in die Burg Eibenwacht ein wo gerade die gesamte Familie Eibenhain zugegen war. Die Diener des Praios bezichtigten die Familie der Ketzerei, da sie aus Sicht der Praioten druidische Götter verehrten und übergaben die Burg den Flammen – nicht ohne vorher alle Burgbewohner in den Rittersaal einzuschließen, so dass alle bei lebendigem Leibe verbrennen sollten. Einzig Samaria und ihren 6jährigen Sohn Simarion gelang die Flucht ins Freie wo sie allerdings schon bald von einem Trupp Sonnenlegionäre aufgespürt wurden. Samaria wurde sogleich von einem Bolzenschuss nieder gestreckt. Doch als sich die Häscher daran machten auch den kleinen Simarion zu töten, wuchs an der Stelle, wo das Blut seiner Mutter auf den Erdboden floss eine riesige Blutulme heran, dessen belebte Zweige nach den Schergen Praios griffen und sie zerquetschten. Die zu Boden fallenden Legionäre wurden sodann vom Boden verschluckt, so dass keine Spur von ihnen blieb. Der kleine Simarion versteckte sich in der Baumkrone des Baumes bis die restlichen Schergen der Priesterkaiser das Dorf, im Glauben die Familie Eibenhain vernichtet zu haben, wieder verließen. Wie Dorfbewohner berichteten, kletterte der kleine Simarion wieder vom Baum als die Luft rein war und ging zielstrebig – wie einer Vision folgend – in den Reichsforst und ward nicht wieder gesehen. Seither gilt die Familie als ausgestorben. Praiotin der Geißler, welcher maßgeblich an der Auslöschung der Familie Eibenhain war, wird darauf hin als Dank geadelt und mit dem just frei gewordenen Junkertum Eibenhain belehnt. Federführend waren die Familien Weißenstein und Ulmenhain, die in Fehde mit der Familie Eibenhain lagen.