Answinkrise

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Halzeit Answinkrise 1011 BF (18 Hal)        

1010 BF Nach dem Verschwinden Hals im Bornland bezichtigt Graf Answin von Rabenmund den neuen König Brin als Thronräuber und versucht von Gareth aus, die Herrschaft zu übernehmen. Die meisten Adelsfamilien - insbesondere der Graf von Perricum, aber auch das einfache Volk - stellen sich geschlossen auf die Seite von Prinz Brins. Answin von Rabenmund erhält allerdings große Rückendeckung durch den Adel Darpatiens und Garetiens. Nicht wenige ziehen es aber vor, lieber gegen die Orks als gegen Gareth zu ziehen. Die Bevölkerung beobachtet den Befreiungszug zahlreicher Weidener, Tobrier, Albernier und Nordmärker Adliger gegen Gareth mit gemischten Gefühlen. Garetien ist gespalten: Viele Adlige unterstützen Kaiser Answin und werden "Answinisten" geschimpft.

1011 BF Nach dem Sieg über ein Heer der darpatischen Fürstin Hildelind, die den Tod durch Hand eines Bäuerleins fand, und der Entmachtung des Thronräubers herrscht in Garetien schlechte Stimmung gegenüber den Darpatiern. In Puleth wird ein entfernter Verwandter der Rommyliser Fürstin nackt ausgezogen, mit Pech beschmiert und im Federkleid davongejagt. Der drohende Orkangriff jedoch schmiedet die geschwächte Wehr der Menschen zusammen wie ein erzenes Band.